Rehabilitationssport

Leben ist Bewegung – Bewegung ist Leben.

 

Haben Sie Probleme mit dem Herzen, Diabetes, Asthma, Wirbelsäule, Beckenboden und und und dann haben Sie die richtige Seite angeklickt und sollten sich für den Rehabilitationssport entscheiden.

 

Die nicht budgetbelastende Verordnung (Formblatt 56) durch ihren Arzt und die Genehmigung ihrer Krankenkasse ist die Grundlage für die Teilnahme am Rehabilitationssport.

Die Verordnung muss deshalb unbedingt enthalten:

  1. Diagnose nach ICD 10 mit Funktions- sowie Belastungseinschränkung im Sport,

  2. Rehabilitationsgrund und -ziele,

  3. Rehabilitationsumfang und Anzahl der Übungseinheiten und

  4. Empfehlung hinsichtlich definierter Rehabilitationssportarten und -inhalten.

 

Betreuende Ärzte und die qualifizierten Übungsleiter in unserem Verein stellen sicher, dass die Art und Intensität des Rehabilitationssports anhand Ihrer Verordnung in enger Abstimmung miteinander festgelegt wird.

 

 

In unserem Sportverein wird Rehabilitationssport für 50 bis 120 Übungseinheiten in folgenden Gruppen angeboten:

 

Herz- und Diabetessport

Die Bewegungstherapie wird der Leistung individuell angepasst und findet unter ärztlicher Aufsicht statt.

 

Osteoporosegymnastik

Kraftausdauertraining für eine erhöhte Gelenk- und Knochenstabilität.

 

Wirbelsäulengymnastik

Wiederherstellung und der Aufbau von Strukturen rund um die Wirbelsäule stehen im Mittelpunkt. Stärkung der Aufrichtungsmuskulatur mit ihren Muskelketten.

 

Beckenbodengymnastik

Gezieltes Training zur Kräftigung der B eckenboden- und Rumpfmuskulatur. Zur Vorbeugung und Hilfe bei Blasenschwäche, nach Operation und Schwangerschaft.

 

Lungensport

Dosiertes Belastungstraining des gesamten Körpers, das sowohl Muskelkräftigung, Dehnung als auch Ausdauerkomponenten beinhaltet. Sie verbessern ihre Leistungsfähigkeit und ihr Wohlbefinden. Durch das Erlernen von Atemtechniken und Entspannung werden Sie sich schnell besser und aktiver fühlen.

 

 

Ziele des Rehabilitationssportes

  1. Dauerhafte Eingliederung in die Gesellschaft und das Arbeitsleben,

  2. Erreichen persönlicher Unabhängigkeit,

  3. Hilfe zur Selbsthilfe,

  4. Stabilisierung und Verbesserung von Körperwahrnehmung und Selbstwertgefühl,

  5. Stärkuhng der Kraft und Ausdauer,

  6. Verbesserung Koordination und Beweglichkeit

 

Die Verantwortlichkeit für die eigene Gesundheit soll gestärkt und zu einem lebensbegleitenden Sporttreiben motiviert werden.